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Viele Aktivitäten und gute Stimmung

August 2020 - Nach mittlerweile fünf Monaten leben unter Corona-Bedingungen hat sich auch im Kinderdorf eine neue Alltäglichkeit eingestellt. Die rund 80 Kinder - wir dürfen immer noch keine neuen Kinder aufnehmen, weil die Jugendämter geschlossen sind - empfinden die Isolation im Kinderdorf als gar nicht so belastend. Schließlich können sie innerhalb des Geländes zur Schule gehen und sich täglich mit ihren Kinderdorf-Freundinnen und -Freunden treffen, um gemeinsam aktiv zu sein.

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Essensverteilung abgeschlossen

28. Juli 2020 - Vor einem Monat hatten wir zu Spenden aufgerufen, damit wir einen Beitrag zur Hungerbekämpfung - ausgelöst durch den Corona Lockdown - in Nepal leisten können. Über 1.350 Familien konnten wir seitdem mit den Grundnahrungsmitteln versorgen und zumindest bei ihnen die größte Not lindern. Die gutgemeinte Aktion hat allerdings zu großem Ärger in den umliegenden Gemeinden geführt, sodass wir uns gezwungen sahen, die Essensversorgung einzustellen.

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Der Unterricht läuft weiter

6. Juni 2020 - Wie in Deutschland auch, ist die tägliche Schulroutine für die Kinder und Jugendlichen in unserem Projekt sehr wichtig. Deshalb haben wir seitens des FNH darauf gedrängt, dass unsere Grundschule im Kinderdorf möglichst schnell ihren Betrieb wieder aufnimmt.

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Schulbau im Sherabeshi Parbat Distrikt kommt trotz Corona gut voran

15. Juli 2020 - Die Shree Navajyoti Tam Secondary School im Sherabeshi Parbat Distrikt kam in 2019 mit der Bitte um Unterstützung für ihren Schulausbau auf uns zu. Bei einem völlig neuen Gebäudeabschnitt, der im letzten Jahr bereits fertiggestellt wurde, hatten wir bereits vier Klassenräume finanziert. In 2020 sollten das marode alte Schulgebäude abgerissen und durch ein neues mit acht Klassenräumen ersetzt werden, was wir aufgrund der guten Erfahrungen gerne übernommen haben.

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Spendenaufruf: Gegen den Hunger durch COVID19-bedingten Lockdown

24. Juni 2020 - In Nepal herrschten bis zum 14. Juni sehr strenge Ausgangssperren, damit sich COVID19 nicht ausbreiten kann und das ohnehin schon schwache Gesundheitswesen nicht überlastet wird. Das war auf der einen Seite gut und führte auch dazu, dass man selbst vom sonst durch Luftverschmutzung verpesteten Kathmandu aus, auf einmal den Himalaya sehen konnte. Doch auf der anderen Seite haben Millionen Sherpas und Tagelöhner kein Einkommen mehr, Produkte verknappen sich, die Preise für lebensnotwendige Güter steigen an. Von der Regierung gibt es keine Hilfe. Die Folge: Die Hungersnot in Nepal wird noch größer. Deshalb helfen wir und bitten Sie, uns dabei zu unterstützen!

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Spendenkonto:
VR Bank Lahn-Dill eG
IBAN: DE73 5176 2434 0069 5697 06
SWIFT/BIC: GENODE51BIK