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Pläne für den Hostelumbau

22. Februar 2022 - Wie wir bereits in unserem Rundbrief 2021 berichteten, muss unser Jugendhostel in Kathmandu wegen einer Straßenerweiterung teilabgerissen werden. Mittlerweile gibt es Pläne, wo und wie die fehlenden Räume an den Gebäudeteil, der erhalten bleibt, angebaut werden. Und es wurden von staatlicher Seite erste Angaben zu Kompensationszahlungen gemacht.

Als wir 2006/2007 das Gelände in Bungmati weit außerhalb vom Stadtkern Kathmandus erwarben, dachten wir nicht im Traum daran, dass rund 15 Jahre später ein Teilabriss drohen würde. Doch mittlerweile ist das Gebiet dicht besiedelt und weitere Dörfer im Hinterland müssen mit Waren versorgt werden. Als Folge plant die Regierung nun den Straßenausbau direkt vor der Tür unseres Hostels.

Unser Partnerverein FWHC in Nepal, vor allem dessen Vorsitzender Raj K. Shrestha, steht in ständigem Kontakt mit der zuständigen Straßenbaubehörde. Voraussichtlich rund 61.000 Euro will uns die Regierung als Kompensationsleistung zahlen. Das deckt gerade einmal die Abrisskosten. Es geht allerdings erst los, wenn das Geld auf unserem FWHC Vereinskonto eingegangen ist.

Auch wenn der schöne Innenhof wegfällt, wollen wir zunächst am Standort festhalten und die fehlenden Räume auf der Rückseite des Gebäudes wieder aufbauen. Dazu gibt es nun erste Pläne. Wir gehen davon aus, dass durch die bessere Anbindung an Kathmandu City der Wert unseres Geländes und unserer Immobilie steigt.

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