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Entwicklung: Veränderungen im und am Kinderdorf

Jedes Mal, wenn eins unserer Vorstandsmitglieder nach Nepal reist und unsere Projekte besucht, kommt es mit Neuigkeiten wieder. Das erfüllt uns mit Freude und Stolz, denn auch ohne unsere Impulse entwickeln sich unser Kinderdorf und Youth Hostel ganz wunderbar. Die Leiter und Betreuer verstehen es, die Chance, die wir ihnen geben zu nutzen und gestalten das Leben für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen im besten Sinne.

Die neuesten Entwicklungen in und am Kinderdorf in Bhakunde (Pokhara)

Neben dem Ziegenprojekt im Kinderdorf, das nicht nur bei den Kindern großen Anklang findet, sondern für eine Einnahmequelle sorgt, werden die freien Flächen auf dem Gelände für landwirtschaftliche Erzeugnisse genutzt. Dafür hat sich Laxmi, die Ehefrau unseres Vorstandsvorsitzenden, stark gemacht. Sie hat zunächst einen der besten Gärtner aus Pokhara hinzugezogen, da der Boden im Kinderdorf in erster Linie aus Sand und Steinen besteht, denn die bisher gepflanzten Obstbäume verdorrten nach vier bis fünf Jahren. Der Gärtner riet zum Bodenaustausch und so kamen als nächstes viele LKW Ladungen mit Muttererde im Kinderdorf an. Mit der Erde wurden tief gegrabene Löcher aufgefüllt und eigene Terrassen angelegt. Noch ein bisschen Kompost dazu und siehe da, seitdem wachsen und gedeihen dort Riesenmangos, Pflaumen, Zitronen, Orangen, Maracujas, Riesenguaven, Granatäpfel, Bohnen, Zucchini, Tomaten, Kohl und vieles mehr. Aus dem frischen Gemüse bereiten unsere Hausmütter köstliches Dhal Bat und die Früchte sorgen mit den Vitaminen für die Gesundheit aller im Kinderdorf.

  

Auch die angepflanzten Blumen, wie die bei Nepali beliebten Gladiolen und Sonnenblumen, sollen demnächst für eine Einnahmequelle sorgen.

Bhakunde wächst

Eine eher bedenkliche Entwicklung gibt es rund um unser Kinderdorf. Der Schotterweg, der von der Straße entlang des Fewa Lakes zum Kinderdorf führte, wurde asphaltiert und verbreitert, weil nun eine Zufahrt hoch zum Berg Sarangkot (von dort fliegen täglich hunderte Gleitschirmflieger hinunter an den See) führen soll. Dafür musste sogar ein Stück unserer Außenmauer, die das Gelände umgibt, weichen. Immer mehr Menschen siedeln sich in Bhakunde und Umgebung an, weil die Grundstückspreise in Pokhara in schwindelerregende Höhen steigen. Wir sind gespannt, wie es weitergeht.

  

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